Wednesday, June 23rd, 2010...11:55 pm

Was ist Forex ? (from home business)

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By Michael Karl

  Der Devisenmarkt, auch bekannt als “FOREX” oder als “FX Market”, ist der grte Finanzmarkt der Welt mit einem Volumen von ca. 4 BILLIONEN US $ pro Tag.Wenn Sie die ca. 25 Milliarden US $ Tagesvolumen der New York Stock Exchange zum Vergleich heranziehen, knnen Sie erkennen, wie riesig dieser Markt wirklich ist. Das Volumen entspricht etwa dem Dreifachen der weltweit gehandelten Aktien und Future – Kontrakten.

Was wird am Devisenmarkt gehandelt ?

Ganz einfach – Geld ! Der Devisenhandel ist einfach nur paralleler Kauf und Verkauf von verschiedenen Whrungen.Dies geschieht durch Hndler oder Vermittler ( Broker ) und wird in Paaren abgewickelt, z.B. Euro / US $, oder Britisches Pfund / Japanischer Yen.

Da kein Geld wirklich physisch bewegt wird, kann diese Art des Handels bei Einsteigern zu Verwirrungen fhren.

Eine etwas mehr wirtschaftswissenschaftliche Betrachtungsweise zur Verdeutlichung:

Devisen,Whrungen,Geld sind die blichen Bezeichnungen fr die Zahlungsmittel eines Landes oder einer Region ( z.B. Euro, Dollar, Yen ).Wenn Sie eine Whrung kaufen, erwerben Sie sozusagen einen kleinen Anteil an dem entsprechenden Land, da der Preis der Whrung ,entsprechend dem Wechselkurs, ein direktes Abbild der Wirtschaftskraft istund ein Anzeichen dafr, wie der Gesamtmarkt die wirtschaftliche Lage des betreffenden Landes oder Kontinents fr den die Whrung gilt, einschtzt.Dies ussert sich in den Kursschwankungen die permanent zu beobachten sind.

Die Relation der verschiedenen Whrungen zueinander sind eine Aussage darber, wie der Gesamtmarkt die Leistungsfhigkeit der verschiedenen Lnder und Regionen untereinander, einschliesslich der zuknftigen, einschtzt.

Der sogenannte “Geldmarkt” hat keine zentrale Position auf der Welt, wie z.B. die Brse in New York oder Frankfurt wie wir das vom Aktienhandel her kennen, sondern wird 24 Stunden am Tag weltweit in Bewegung gehalten, nicht zuletzt durch den flchendeckenden Einsatz des Internets.Bis zum Ende der 90 er Jahre war es nur den “Big Playern”, Banken und groen institutionellen Anlegern ( z.B. Versicherungsgesellschaften )mglich an diesem Marktsegment teilzunehmen, dies mit Einstzen von 10 bis 50 Millionen.

Seit der sprunghaften Verbreitung des Internets konnten sich auch eine Vielzahl von Internet Hndlern ( Broker )etablieren die auch dem sog.”kleinen Mann” die Teilnahme am Handel in diesem attraktiven Marktsegment ermglichen.

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